Ergosoma hat eine ausgleichende Wirkung auf das
vegetative
Nervensystem. Dieses bedeutet ein lebendiges, dynamisches
Gleichgewicht zwischen Sympathikus (Stress / Aktion) und
Parasympathikus (Beruhigung / Verdauung / Regeneration) –
state
of equilibrium. Es entsteht eine höhere
Flexibilität
der Körperfunktionen und zur Verarbeitung innerer und
äußerer Reize.
In einer Forschungsarbeit an der Universität Witten-
Herdecke
über Sinnesphysiologie in Kombination mit Ergosoma nach R. V.
Tajon ergab sich ein umfangreiches Vegetativportrait. Die folgenden
Diagramme mit der Sympathikus-Aktivität und dem syst.
Blutdruck
sind ein Auszug der Forschungsarbeit und zeigen gemittelte vegetative
Verläufe mit Messwerten (1) vor, (2)
während und (3)
nach Ergosoma-Anwendungen.
Es lässt sich ein beruhigender, entspannender und
Kreislauf
regulierender Einfluss erkennen.
Der Wachheitszustand, die Aufmerksamkeit und Handlungs-
Kompetenz ist nach einer Ergosoma-Anwendung deutlich ver-
bessert. Dies geht mit einer umfangreicheren globalen / cere-
bralen Vernetzung und Beobachtungsgabe einher.